Mit den Informationen auf dieser Webseite möchten wir sicherstellen, das unsere Kunden das Internet mit Vorsicht benutzen und über Risiken aufgeklärt werden um diese zu umgehen. Schütze Sie Ihre Online-Privatsphäre genauso wie Sie Ihr Haus sichern würden - durch verantwortungsvolles Verhalten und dazugehörige Sicherheitsmaßnahmen. Im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung entwickeln sich immer mehr IT-Anwendungen für den täglichen Gebrauch. Es ist wichtig, dass jeder, unabhängig von seinem Kenntnisstand, frühzeitig über den sicheren Umgang nachdenkt – am besten, bevor es zu unangenehmen Vorfällen kommt.

Datendiebstahl

Datendiebstahl ist, wenn unerlaubt persönliche Informationen gestohlen werden, wie Ihr Name, Geburtstag oder E-Mail-Adresse. Fremde können nicht nur Ihr E-Mail-Konto, sondern zum Beispiel auch Ihre Facebook-Seite kapern oder in Ihrem Namen über Twitter Nachrichten verbreiten. Auch Ihre Kreditkarte oder Ihr Online-Zugang zur Bank kann in fremde Hände fallen. Mit gefälschten E-Mails versuchen Betrüger beispielsweise, Sie dazu zu verleiten, Ihre Daten selbst herauszugeben.

Risiken und Gefahren:

  1. Identitätsdiebstahl: Betrüger könnten sich als Sie ausgeben und Dinge tun, die Sie nicht wollen.
  2. Betrug: Diebe könnten Ihr Geld stehlen oder in Ihrem Namen Sachen kaufen.

  3. Schaden am Ruf: Kriminelle könnten peinliche Sachen über Sie verbreiten.

  4. Privatsphäre: Ihre persönlichen Dinge könnten für alle sichtbar sein.

Schutzmaßnahmen:

  1. Wenig Daten teilen: Geben Sie im Internet nur nötige Infos preis. Denken Sie daran, nicht alles zu verraten.

  2. Seriöse Anbieter wählen: Nutzen Sie sichere Websites und Apps. Schauen Sie nach, ob sie Ihre Daten gut schützen.

  3. Starkes Passwort: Verwenden Sie starke Passwörter für wichtige Konten. Kombinieren Sie Zahlen, Buchstaben und Symbole.

  4. Zwei-Faktor-Authentisierung: Aktivieren Sie dies, um zusätzlichen Schutz zu haben.

  5. Passwortmanager: Sie helfen, starke Passwörter zu speichern.

  6. Skepsis bei E-Mails: Öffnen Sie keine Links oder geben Sie keine Infos preis, wenn Sie sich unsicher sind.

  7. Datenhygiene: Prüfen Sie regelmäßig, welche Infos online sind. Entfernen Sie Unnötiges.

  8. Aktuelle Software: Halten Sie Ihr Gerät und Ihre Apps auf dem neuesten Stand.

Denken Sie daran, dass Ihre Daten wie ein Schatz sind, schützen Sie sie ausreichend und handeln Sie mit Vorsicht.

Browser

Ein Browser ist ein Programm auf Ihrem Computer oder Smartphone, mit dem Sie ins Internet gehen und Websites besuchen können. Es zeigt Ihnen die Informationen und Bilder, die auf den Webseiten vorhanden sind, und ermöglicht es Ihnen, auf Links zu klicken, um von einer Seite zur anderen zu wechseln. Einfach ausgedrückt, ist der Browser Ihr Tor zum Internet, das Ihnen ermöglicht, im World Wide Web zu surfen. Gängige Browser sind zum Beispiel Google Chrome, Mozilla Firefox, Microsoft Edge und Apple Safari.

Ein Browser kann verschiedene Gefahren mit sich bringen, so können Sie sich schützen:

  1. Aktualisieren Sie Ihren Browser und Ihr Betriebssystem regelmäßig.

  2. Installieren Sie eine vertrauenswürdige Antiviren-Software.

  3. Achten Sie auf sichere Verbindungen (HTTPS) beim Öffnen von Websites.

  4. Klicken Sie nicht auf verdächtige Links und öffnen Sie keine E-Mails von unbekannten Absendern.

  5. Deaktivieren Sie Pop-ups in Ihrem Browser.

  6. Verwenden Sie starke und einzigartige Passwörter für Ihre Konten.

  7. Nutzen Sie Browsererweiterungen für Datenschutz und Tracking-Schutz.

  8. Seien Sie vorsichtig beim Herunterladen von Dateien und Software.

Durch die Umsetzung dieser einfachen Maßnahmen können Sie Ihr Browsing-Erlebnis sicherer gestalten und das Risiko von Bedrohungen verringern.

Cookies

Cookies sind kleine Dateien, die von Websites auf Ihrem Computer oder Gerät gespeichert werden, wenn Sie sie besuchen. Sie dienen dazu, Informationen über Ihre Interaktion mit der Website zu speichern und bei zukünftigen Besuchen wieder aufzurufen. Cookies können dabei helfen, Ihr Online-Erlebnis zu verbessern, indem sie beispielsweise Ihre Login-Informationen speichern oder Sie an Ihre Einstellungen erinnern.

Cookies können verschiedene Risiken und Gefahren mit sich bringen.

  1. Datenschutz: Einige Cookies speichern persönliche Informationen wie Benutzernamen, E-Mail-Adressen oder Vorlieben. Wenn diese Informationen von Dritten ausgelesen oder gestohlen werden, kann es zu Datenschutzverletzungen kommen.

  2. Tracking: Cookies werden häufig von Werbetreibenden und Website-Betreibern verwendet, um das Online-Verhalten von Benutzern zu verfolgen. Dadurch können sie gezielte Werbung schalten, was von vielen als Eingriff in die Privatsphäre empfunden wird.

  3. Sicherheit: Obwohl Cookies normalerweise nicht schädlich sind, könnten Angreifer sie missbrauchen, um Schadsoftware einzuschleusen oder Phishing-Angriffe durchzuführen.

Um sich vor den Risiken von Cookies zu schützen, gibt es einige wichtige Dinge zu beachten:

  1. Cookie-Einstellungen: Die meisten Browser bieten die Möglichkeit, Cookies zu verwalten oder zu blockieren. Überprüfen Sie Ihre Einstellungen und erlauben Sie Cookies nur von vertrauenswürdigen Websites.

  2. Cookie-Richtlinien: Informieren Sie sich über die Cookie-Richtlinien der Websites, die Sie besuchen. Achten Sie darauf, welche Arten von Cookies sie verwenden und zu welchem Zweck.

  3. Löschen Sie regelmäßig Cookies: Gehen Sie in die Einstellungen Ihres Browsers und löschen Sie regelmäßig gespeicherte Cookies, um Ihre persönlichen Informationen zu schützen.

  4. Browser-Erweiterungen für Datenschutz: Nutzen Sie Erweiterungen oder Add-Ons, die das Tracking von Cookies blockieren und Ihre Privatsphäre verbessern können.

Es ist wichtig zu beachten, dass nicht alle Cookies eine Gefahr darstellen. Viele Cookies sind notwendig, um Websites ordnungsgemäß funktionieren zu lassen und Ihnen eine bessere Benutzererfahrung zu bieten. Dennoch ist es ratsam, sich über die Art der verwendeten Cookies auf den besuchten Websites zu informieren und die Cookie-Einstellungen in Ihrem Browser zu überprüfen, um Ihre Privatsphäre zu schützen.

Werbebanner

Werbebanner im Internet sind grafische Anzeigen, die auf Websites angezeigt werden, um Produkte, Dienstleistungen oder andere Inhalte zu bewerben. Sie können in verschiedenen Formaten auftreten, wie z. B. Bildern, animierten GIFs oder Videos. Werbebanner sind ein gängiges Instrument des Online-Marketings, um Nutzer auf Produkte oder Angebote aufmerksam zu machen.

Gefahren von Werbebannern:

  1. Malware und Phishing: Manchmal können Werbebanner schädliche Software enthalten oder auf betrügerische Websites verlinken, die Ihre persönlichen Daten stehlen wollen.

  2. Tracking und Datenschutz: Werbebanner können auch dazu genutzt werden, Ihr Online-Verhalten zu verfolgen und personalisierte Werbung anzuzeigen. Dies kann als Eingriff in Ihre Privatsphäre empfunden werden.

  3. Ablenkung und Störung: Werbebanner können das Surfen auf Websites unangenehm machen und von der eigentlichen Website-Nutzung ablenken.

Was Sie tun können:

  1. Verwende Sie einen Adblocker: Ein Adblocker ist eine Browser-Erweiterung, die Werbung auf Websites blockiert und so das Risiko von schädlicher Werbung reduziert.

  2. Halten Sie Ihren Browser und Ihre Sicherheitssoftware auf dem neusten Stand, um vor bekannten Sicherheitsrisiken geschützt zu sein.

  3. Seien Sie vorsichtig bei Klicks: Vermeiden Sie es, auf verdächtige Werbebanner zu klicken, insbesondere wenn sie Ihnen seltsam oder unseriös vorkommen.

  4. Beachte die Quelle: Achten Sie auf seriöse Websites und vermeiden Sie das Anklicken von Werbebannern auf fragwürdigen oder unbekannten Websites.

  5. Prüfen Sie die Website-URL: Wenn ein Werbebanner Sie auf eine andere Website leitet, überprüfen Sie vor dem Klicken die URL, um sicherzustellen, dass es sich um eine vertrauenswürdige Website handelt.

  6. Installieren Sie eine Sicherheitssuite: Nutzen Sie eine umfassende Sicherheitssuite, die Schutz vor bösartigen Programmen, Cyberkriminalität und anderen Bedrohungen bietet.

Indem Sie diese Maßnahmen ergreifen und bewusst mit Werbebannern umgehen, können Sie das Risiko von Gefahren minimieren und sicherer im Internet surfen.

Ihre Online-Sicherheit liegt uns am Herzen. Bitte verwenden Sie das Internet mit Bedacht. Befolgen Sie die von uns bereitgestellten Tipps, um optimal geschützt zu sein. Bleiben Sie stets wachsam und halten Sie Ihr Wissen auf dem neuesten Stand, um sicher durch die digitale Welt zu navigieren.

Schadsoftware

Schadsoftware, auch Malware genannt, ist eine Software, die entwickelt wurde, um Schaden anzurichten, Daten zu stehlen oder den normalen Betrieb von Computern oder Geräten zu beeinträchtigen. Im Internet kann Schadsoftware auf verschiedene Arten verbreitet werden, wie zum Beispiel durch infizierte Dateien, E-Mail-Anhänge, gefährliche Links oder unsichere Downloads.

Gefahren von Schadsoftware:

  1. Datendiebstahl: Schadsoftware kann vertrauliche Informationen wie persönliche Daten, Passwörter oder Bankdaten stehlen.

  2. Systembeschädigung: Schadsoftware kann das Betriebssystem oder wichtige Dateien beschädigen oder löschen, was zu einem Funktionsausfall des Geräts führt.

  3. Erpressung: Ransomware ist eine Art von Schadsoftware, die Ihre Dateien verschlüsselt und Lösegeld verlangen kann, um sie wiederherzustellen.

  4. Spionage: Schadsoftware kann Ihre Aktivitäten im Internet ausspionieren, Tastenanschläge aufzeichnen oder Screenshots machen, um Ihre privaten Informationen zu sammeln.

Wie du dich schützen kannst:

  1. Aktualisiere regelmäßig: Halten Sie Ihr Betriebssystem, Ihre Software und Ihren Browser immer auf dem neuesten Stand, um Sicherheitslücken zu schließen.

  2. Verwenden Sie Antiviren- und Antimalware-Software: Installieren Sie eine vertrauenswürdige Sicherheitssoftware, um Schadsoftware zu erkennen und zu entfernen.

  3. Seien Sie vorsichtig mit E-Mails und Anhängen: Öffnen Sie keine E-Mails oder Anhänge von unbekannten Absendern und seien Sie skeptisch gegenüber verdächtigen Inhalten.

  4. Vermeiden Sie unsichere Downloads: Laden Sie keine Dateien oder Software von nicht vertrauenswürdigen Websites herunter.

  5. Klicken Sie nicht auf verdächtige Links: Überprüfen Sie URLs, bevor Sie auf die Links klicken, und meiden Sie Links, die unerwartet oder verdächtig erscheinen.

  6. Backup Ihrer Daten: Erstellen Sie regelmäßig Backups Ihrer wichtigen Dateien, um im Fall einer Schadsoftware-Infektion die Daten wiederherstellen zu können.

  7. Backup Ihrer Daten: Erstellen Sie regelmäßig Backups Ihrer wichtigen Dateien, um im Fall einer Schadsoftware-Infektion die Daten wiederherstellen zu können.

  8. Seien Sie wachsam: Bleiben Sie aufmerksam und informieren Sie sich über aktuelle Bedrohungen, um angemessen auf neue Gefahren reagieren zu können.

Indem Sie diese Sicherheitsmaßnahmen befolgen, können Sie Ihre Geräte und Daten vor Schadsoftware schützen und sicherer im Internet surfen.

DNSSEC

DNSSEC steht für "Domain Name System Security Extensions" und ist eine Erweiterung des Domain Name Systems (DNS), die die Sicherheit und Integrität von DNS-Abfragen und Antworten verbessert. Es soll verhindern, dass DNS-Anfragen manipuliert werden und Benutzer auf gefälschte oder betrügerische Websites umgeleitet werden.

Einfach erklärt:

Stellen Sie sich vor, Sie schreiben einen Brief. Sie schreiben eine Adresse auf den Umschlag, damit der Brief zur richtigen Person gelangt. Das funktioniert ähnlich wie im Internet, Websites haben auch Adressen, damit Ihr Computer weiß, wohin er gehen soll, wenn Sie eine Website besuchen möchten.

Aber manchmal versuchen Leute, die keine guten Absichten haben, diese Adressen zu verändern. Das ist so, als ob jemand den Namen auf Ihrem Briefumschlag ändert, sodass der Brief zu jemand anderem geht.

Nun kommt DNSSEC ins Spiel, es ist wie ein besonderer Schutz für diese Adressen. Wenn Websites den DNSSEC-Schutz haben, ist es viel schwieriger für die Kriminellen, die Adressen zu verändern. Es ist, als ob der Briefumschlag mit einem geheimen Siegel versehen wäre, das zeigt, dass die Adresse echt und sicher ist.

Vorteile von DNSSEC:

  1. Authentifizierung: DNSSEC ermöglicht die Überprüfung der Authentizität von DNS-Daten, sodass Benutzer sicher sein können, dass sie auf die tatsächlichen und nicht gefälschten IP-Adressen von Websites zugreifen.

  2. Integrität: DNSSEC schützt vor DNS-Manipulationen, bei denen Angreifer DNS-Anfragen ändern, um Benutzer auf bösartige oder betrügerische Websites umzuleiten.

  3. Vertraulichkeit: Obwohl DNSSEC nicht direkt für die Vertraulichkeit von Daten sorgt, erhöht es die Sicherheit des DNS und verhindert, dass Benutzer auf gefälschte Websites geleitet werden, die ihre vertraulichen Informationen stehlen könnten.

Wie verwende ich DNSSEC?

DNSSEC muss sowohl vom Domain-Inhaber als auch vom Domain-Registrar unterstützt werden. Wenn Sie als Benutzer DNSSEC nutzen möchten, sollten Sie überprüfen, ob Ihr DNS-Anbieter DNSSEC aktiviert hat.

In den meisten Fällen ist die Verwendung von DNSSEC automatisch und Sie müssen keine weiteren Schritte unternehmen. Es ist jedoch wichtig, dass Sie sich über die Sicherheitseinstellungen informieren und sicherstellen, dass DNSSEC aktiviert ist, um von den Vorteilen dieser Sicherheitserweiterung zu profitieren.

Weitere Informationen unter
www.bsi.bund.de
www.epcan.de

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